Montag, 8. März 2010Integration geschützter erster Arbeitsmarkt

Delegierte: Marie Schmitz-Schulze, Hermann Wegmann

Die Integration auf den ersten Arbeitsmarkt ist für einige Betreute ein wichtiges Ziel - FABA stellt einen Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten zusammen, und ist bestrebt, weitere Angebote anzuregen.

Montag, 8. März 2010Kfz-Versicherungen Vollkasko von Festangestellten

Ansprechpartner: Benjamin Müller

FABA hat einen Mantelvertrag mit der Versicherungsgesellschaft PAX Bruderhilfe ausgearbeitet, der den Mitglieds-Organisationen des Vereins zur Verfügung gestellt wird. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf unserer Serviceseite

Donnerstag, 4. März 2010Rabatt für FABA-Mitglieder

Rabatt für FABA-Mitglieder

Für FABA Mitglieder hat die BeyondSoft GmbH einen Rabatt für die Anschaffung der Software “BeWoPlaner”ermöglicht.

Mehr Informationen zur Software und dem Angebot für FABA-Mitglieder finden sich auf der internen Serviceseite für Mitglieder.

Donnerstag, 4. März 2010

Delegationen und Engagements

Zur Weiterentwicklung von Qualität und weiterer Aspekte der sozialen Arbeit werden Engagements benannt. Für diese entsendet der Verein Mitglieder als Delegierte. Wir freuen uns über einen regen Austausch! In diesem Forum findet sich eine Übersicht der aktuellen Engagements.

Als besondere Vorteile für unsere Mitglieder finden sich im passswort-geschützten Mitgliederbereich ein Forum, in dem konkrete Beispiele aus der Praxis diskutiert und Meinungen abgegeben werden sowie eine Serviceseite, auf der verschiedene Dokumente, Software zum Download sowie sonstige interne Veröffentlichungen zur Einsicht zur Verfügung stehen.

Freitag, 12. Februar 2010Qualitätsunterschiede von Hilfeplankonferenzen

Delegierte: Ernst Kaplan, Tina Neuhaus, Andrea Hasenkamp, Dagmar Schwope

Das Bewilligungs- bzw. Ablehnungsverhalten  auf verschiedenen Hilfeplankonferenzen ist teilweise sehr unterschiedlich. Obwohl die Grundlage stets das gleiche Sozialgesetzbuch ist.

FABA hat hierzu einen Fragebogen entwickelt, der im internen Bereich der Homepage zum Download bereit steht. Nach erfolgter Auswertung wird aufgrund der Ergebnisse mit den Kostenträgern und weiteren Beteiligten in Kontakt treten, und bzgl. einer Vereinheitlichung und Qualitäts-Optimierung Empfehlungen aussprechen. Damit zusammenhängende Themen sind auch die Zusammensetzung der HPKs (Größe, etc.), Umgang mit anwesenenden Klient/innen, fachliche Gesprächsführung versus “jüngstes Gericht”, etc.

Montag, 8. Februar 2010VRS-Tickets

Delegierte: Hildegard Hauschopp

FABA hat mit der KVB über die Konditionen für JobTickets für die Mitarbeiter/innen der Mitgliedseinrichtungen verhandelt.

Freitag, 5. Februar 2010Fortbildungen

Koordinator: Marc Wendt

Fortbildungen sind ein wesentliches Merkmal qualitativ hochwertiger Arbeit. Das Fortbildungs-Team von FABA bittet um konkrete Rückmeldungen zu Fortbildungs-Themen und potentiellen guten Dozenten / Dozentinnen.

Mehr Informationen finden sich unter www.faba-ev.de/fortbildungen/

Das FABA-Mitgliedsunternehmen MuM gGmbH wird in Zukunft auch Fortbildungen für den Bedarf von Bewo-Anbietern anbieten und somit zu einem breiteren Fortbildungsspektrum beitragen.

Mittwoch, 4. November 2009Bewilligungen der ArGe Köln

Delegierte: Katharina Schilling, Christian Marin

Das Haupt-Ziel des Engagements wurde erreicht! Die ArGe Köln vergütet auch in der zweiten Jahreshälfte 2009 die FLS für den Bereich Arbeit.

Montag, 2. November 2009ArGe Vollmachten der Klienten

Delegierte: Marie Schmitz-Schulze, Birgit Giersberg

Schweigepflicht-Entbindungen, die von Klienten bei der ArGe Köln für ihre Betreuer hinterlegt wurden, werden bei Kontaktaufnahme des Betreuers nicht verwendet. Daher wird die (generell sinnvolle) Schweigepflichtsentbindung ad absurdum geführt. Offizielle Begründung der ArGe Köln gegenüber FABA: die EDV-Technik ist darauf nicht ausgelegt.

Wiedervorlage Februar 2010

Freitag, 3. Juli 2009RBK: Arbeit & Beschäftigung

Ansprechpartner: Vorstand

Nach einem halben Jahr ist klar: der Bereich “Arbeit” wird im Rheinisch-Bergischen Kreis durch den LVR bezahlt - allerdings nur bei Leistungen bis zu einer Viertelstunde pro Woche. Für Bedarfe darüberhinaus ist die KAS Rhein-Berg zuständig.

Ein rheinland-weit uneinheitliches Vorgehen erfordert Klärung bei Städten und Kommunen, in Zusammenarbeit mit den Leistungsanbietern oder behinderten Menschen. Der Landschaftsverband Rheinland als (in der Regel) erst angegangener Kostenträger ist gefordert, eine einheitliche Lösung zu benennen, und zielführende Gespräche zu führen.

Eine Vereinheitlichung vor dem Hintergrund des grundgesetzlichen SGB-Anspruchs wäre anzustreben - und würde auch Frieden in die strukturlose Zuständigkeitsdebatte bringen.